Gesamtbestand
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| Abbildung |
Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis CHF |
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| 3677AB
Schlagwörter: Psychiatrie/Psychotherapie |
20.00 | ![]() |
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| 88780BB
Schlagwörter: Elsass, Pädagogik, Theologie |
16.00 | ![]() |
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| 57653BB
Schlagwörter: Europäische Ethnologie, Fribourg, Helvetica, Kulturgeschichte/Kulturwissenschaft, Linguistik, Mundart, Sprache/Sprachwissenschaft |
36.00 | ![]() |
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| 28732BB
Schlagwörter: Americana, Amerika (Reisen), Reisen |
16.00 | ![]() |
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| 85508BB
Schlagwörter: Geschichte/Politik |
12.00 | ![]() |
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| 33503BB
Schlagwörter: Americana, Amerika (Geschichte), Geschichte/Politik, Lateinamerika |
16.00 | ![]() |
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| 67402BB
Schlagwörter: Americana, Amerika (Geschichte), Geschichte/Politik, Lateinamerika |
16.00 | ![]() |
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| 37044BB
Schlagwörter: Aviatik, Helvetica |
16.00 | ![]() |
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| 98397BB
Eschmun – der jugendliche Gott der Vegetation – war eine der wichtigen phönizischen Gottheiten und versinnbildlichte durch sein Sterben und seine Wiederauferstehung die Hoffnung auf Gesundheit und langes Leben. Deshalb setzten ihn die Griechen später mit ihrem Heilgott Asklepios gleich. Ein bedeutendes Kultzentrum Eschmun’s befindet sich einige Kilometer nördlich von libanesischen Stadt Saida, dem phönizischen Handelszentrum Sidon. Eingebettet in die fruchtbaren Plantagen am südlichen Ufer des Nahr el-Awali, des antiken Bostrenus, wurde das Heiligtum im 6. Jahrhundert v. Chr. von dem sidonischen König Eschmunazar II. gegründet und ist erst im 4. Jahrhundert n. Chr. endgültig aufgegeben worden. Die reichen Skulpturenfunde aus den Grabungen Maurice Dunand’s von 1963 bis 1978 vermitteln ein neues Bild vom Eindringen griechischer Stilelemente in die Kunst Phöniziens seit dem frühen 5. Jahrhundert v. Chr. Sie lösen die berühmten Reliefsarkophage der königlichen Nekropole Sidons aus ihrer Isolation und erlauben es, eine neue, stark von griechischem Empfinden geprägte Kunstproduktion Phöniziens zu fassen. Den Hauptanteil innerhalb der Votive im Eschmun-Heiligtum bilden sitzende, kauernde und stehende Knabenstatuen, welche die Eltern dem Gott mit der Bitte um Schutz und Segen ihrer Kinder geweiht hatten. Während die Skulpturen schon dem neuen griechischen Kunstempfinden verpflichtet sind, bleiben die an den Basen der Kinder angebrachten Votivinschriften in Sprache und Denken der einheimischen phönizischen Tradition verhaftet. Die Hellenisierung Phöniziens in vorhellenistischer Zeit manifestiert sich somit eher als eine Modeströmung, welche die lokalen Denkstrukturen und religiösen Vorstellungen kaum tangierte. Schlagwörter: Antike Welt/Altertumswissenschaft, Archäologie |
168.00 | ![]() |
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| 97750BB
Das 1972 im Heiligtum des Heilgottes Eschmun in Sidon freigelegte Monument aus griechischem Marmor trägt auf der einen Längs- und den beiden Schmalseiten zwei Friese: oben eine Götterversammlung um den kitharaspielenden Apoll, unten einen Tanz der Nymphen. Stratigraphie, lkonographie und Stil datieren diese Reliefs in die Jahre um 360 v. Chr. Als fromme Gabe in ein Hauptheiligtum der Stadt geweiht, veranschaulicht die Tribune verschiedene Aspekte von Gottesvorstellungen und bezeugt zugleich die tiefgreifende Durchdringung nicht nur des sidonischen Fürstenhauses, sondern breiter Volksschichten mit westlichem Gedankengut sowie die Vertrautheit mit der Formensprache griechischer Bildhauer noch vor dem Alexanderzug, der die sogenannte hellenistische Epoche einleitet. Schlagwörter: Antike Welt/Altertumswissenschaft, Archäologie |
45.00 | ![]() |
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Einträge 40971–40980 von 46435
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