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Literatur

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Umschlag 29682AB Sommer, Andreas: Helisee III. Das Lied des Mondvogels Bern: Neptun 2026 ca. 900 Seiten Klappenbroschur

Die Königin nickte und schlang das Ende des fertig gesponnenen Fadens um ihre Haspel. „Es geschah nicht ohne Grund, dass ich dich an meine Seite berufen habe, Ernestus. Und ich bin erleichtert, dass du meiner Einladung gefolgt bist. In dir – wie auch in deinem Vater – lebt etwas, was mir die Hoffnung verleiht, weiterhin an die Zukunft dieses Königreiches zu glauben.“

Die Handlung knüpft direkt an die Ereignisse von „Der Fluch des Drudenberges“ (Helisee, Band II) an. Ernestus begibt sich mit seinem Vater Durestân, dem Silbernen Ritter der Feenkönigin, an den königlichen Hoftag nach Saladûris. Dort wird er aufgrund von aufsehenerregenden Wundertaten, die seiner Verbindung mit den Feen von Nuithônia zugeschrieben werden, in das persönliche Gefolge der Königin Bertha berufen. Als sich das versammelte Heer des Königreiches in Marsch setzt, um gegen die Mauren ins Feld zu ziehen, ist der Platz des jungen Faïons an der Seite seiner neuen Dienstherrin. Am Berg Nemêtum droht eine furchtbare Schlacht gegen die Eindringlinge aus dem Süden, welche nicht nur mit herkömmlichen Mitteln ausgetragen wird. Ernestus ist dem Lied des geheimnisvollen Mondvogels auf der Spur und versucht mit allen Mitteln, eine Katastrophe zu verhindern…
Anathêna reist derweil durch Nuithônia und sucht überall nach den Spuren ihres verschollenen Liebsten. Am Drudenberg zeichnet sich die Wiederkehr einer machtvollen Herrscherin aus mythischer Zeit immer deutlicher ab. Verwirrende Nebel voller heulender schwarzer Hunde kriechen durch die Wälder und ein unsäglich harter Winter kündigt sich an. Da wird Anathêna von ihrer Mutter vor eine verhängnisvolle Entscheidung gestellt.
Zahlreiche Motive aus der Schweizer Sagenwelt und aus der keltisch-germanischen Überlieferung verspinnen sich zu einer märchenhaften Erzählung um einen uralten Bund zwischen Menschen und Feen. Ein farbenprächtiger Reigen innerer Mythenbilder und sagenhafter Gestalten.
Fantasy mit tiefen Wurzeln in realer Historie, Mythologie und Landschaft

«Helisee entführt seine Leser in eine fremde Welt, die – wenn man sich darauf einlässt – nicht mehr so einfach zu verlassen ist.» Manuela Hahn, «Lesenswertes aus dem Bücherhaus»

Schlagwörter: Literatur, Romane

36.00 Bestellen
Umschlag 28289AB Sommer, Andreas: Mythenland Schweizer Sagen vom Gantrisch. Illustrationen von Martin Aeschlimann. Bern: Neptun 2024. 416 S., 65 magische Illustrationen, 1 Karte, Hardcover mit Schutzumschlag

Ein magisches Lesebuch. Ein sagenkundliches Nachschlagewerk. Eine Einladung, die heimischen Landschaften mit verzauberten Augen zu betrachten.

Der Gantrisch ist ein markanter Kalkberg zwischen dem Berner Oberland und dem westschweizerischen Üechtland – und das Wahrzeichen einer ganzen Region unweit der Sprach- und Kulturgrenze. Bis in die Neuzeit war dieser Landstrich mit seinem urtümlichen voralpinen Gepräge unwegsam und dünn besiedelt. Sinnigerweise haben hier zahlreiche Sagen, deren Wurzeln oft bis in vorkeltische Zeiten zurückreichen, dem Vergessen getrotzt. Diese überlieferten Geschichten erzählen von einer vergangenen Welt voller Magie und Wunderkraft, in der das Wirken und Trachten der Menschen auf schicksalhafte Weise mit dem Wohl des Landes und seiner vielfältigen Wesen verwoben ist.

Als passionierter Sagenerzähler hat der Autor die Fülle dieser symbolträchtigen und gehaltvollen Stoffe in jahrelanger Recherchetätigkeit zusammengetragen und überarbeitet. In diesem Buch erscheinen siebenundsiebzig überlieferte Geschichten aus dem zentralen Üechtland erstmals in einer umfassenden Sammlung vereint – in einer stilsicheren Sprache neu erzählt, stimmungsvoll illustriert und mit vielfältigen Anmerkungen über ihre mythologischen, historischen und kulturgeschichtlichen Hintergründe versehen.

Sagen sind nicht nur unterhaltsame Geschichten mit bisweilen unerwartet aktuellen Pointen, sondern vor allem auch Gefässe einer zeitlosen Volksweisheit und Spiegel jener charakteristischen Landschaften, aus denen sie hervorgegangen sind. Sie verbinden den modernen Menschen mit einem natürlichen archaischen Weltgefüge und beschwören immer wieder den wohltuenden Zauber des Augenblicks herauf.

Schlagwörter: Literatur, Märchen und Sagen, Romane

49.80 Bestellen
Umschlag 88992BB Sommer, Hans: Wohi u wohär. Blütenlese aus dem Werk von Hans Sommer. Münsingen: Fischer-Media 2000. 8°. 119 S., Pappband (Besitzervermerk auf Vorsatz; Ex Libris auf Innendeckel; gut erhalten) (=Schriftenreihe / Bubenberg-Gesellschaft Bern, Bd. 3)

Schlagwörter: Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart

18.00 Bestellen
Umschlag 70255BB Sommer, Hans (Hrsg.): S git numen eis Bärn. Jugenderinnerungen aus 100 Jahren. Bern: Francke 1970. 8°. 235 S., Pappband (gut erhalten)

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica – Bern, Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart

16.00 Bestellen
Umschlag 75422BB Sommer, Hans (Hrsg.): S git numen eis Bärn. Jugenderinnerungen aus 100 Jahren. Bern: Francke 1970. 8°. 235 S., Pappband (gut erhalten)

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica – Bern, Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart

16.00 Bestellen
Umschlag 99724BB Sommer, Hans (Hrsg.): S git numen eis Bärn. Jugenderinnerungen aus 100 Jahren. Bern: Francke 1970. 8°. 235 S., Pappband (gut erhalten)

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica – Bern, Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart

16.00 Bestellen
Umschlag 99477BB Sommer, Hans (Hrsg.): S git numen eis Bärn. Jugenderinnerungen aus 100 Jahren. Bern: Francke 1970. 8°. 235 S., Pappband (Besitzervermerk und Stempel auf Vorsatz; gut erhalten)

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica – Bern, Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart

16.00 Bestellen
Umschlag 98878BB Sommer, Hans (Hrsg.): S git numen eis Bärn. Jugenderinnerungen aus 100 Jahren. 3. Auflage. Bern: Francke 1970. 8°. 235 S., Pappband (gut erhalten)

Schlagwörter: Bern Stadt, Bernensia, Helvetica – Bern, Literatur, Literatur: Schweiz, Mundart

16.00 Bestellen
Umschlag 23473AB Sophocles: Théatre de Sophocle, Tome 2. Griechisch-Französisch. Traduction nouvelle avec texte, introduction et notes par Robert Pignarre. Paris: Garnier 1960. 8°. 318 S., Engl. broschiert (Papierbedingt gebräunt; Schutzumschlag mit leichten Randläsuren; gut erhalten) (=Collection des classiques Garnier)

Schlagwörter: Altphilologie, Literatur

12.00 Bestellen
Umschlag 23477AB Sophokles: Aias. Übertragen von Emil Staiger. Basel: Schwabe 1942. 8°. 87 S., Pappband (Schutzumschlag mit Randläsuren und angestaubt; sonst altersgemäss gut erhalten) (Sammlung Klosterberg; Europäische Reihe)

Schlagwörter: Altphilologie, Antike Texte deutsch, Literatur

12.00 Bestellen
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